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KWB-News Aus- und Weiterbildung


01.12.2021

(Berufs)Bildungspolitik

Ampel-Koalition steht
Koalitionsvertrag macht knappe Aussagen zur Berufsausbildung

Der Ende November unterzeichnete Koalitionsvertrag für die neue Regierung enthält einige wenige Hinweise auf die berufliche Bildung.
Im Kontext der Fachkräftesicherung im Handwerk (Z845ff) werden eine Stärkung des Dualen Systems, ein verbesserter Übergang Schule/Beruf sowie mehr Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung angekündigt, außerdem soll eine Begabtenförderung in der beruflichen Bildung eingeführt werden.
Im Kapitel „Ausbildung“ (Z2166ff) wird ein „Pakt“ zur Stärkung und Modernisierung berufsbildender Schulen angekündigt. In Kooperation mit den Ländern sollen die Berufsorientierung und Jugendberufsagenturen flächendeckend ausgebaut werden. Ebenso werden die Allianz für Ausbildung und die Einstiegsqualifizierungen erwähnt, die ebenfalls ausgebaut werden sollen.
Das Stichwort der Ausbildungsgarantie findet sich wie folgt „Wir wollen eine Ausbildungsgarantie, die allen Jugendlichen einen Zugang zu einer vollqualifizierenden Berufsausbildung ermöglicht, stets vorrangig im Betrieb.“(Z2169ff)
In „enger Absprache mit den Sozialpartnern“ sollen in Regionen mit erheblicher Unterversorgung an Ausbildungsplätzen bedarfsgerecht außerbetriebliche Ausbildungsangebote geschaffen werden. (Z2173ff).
Für Geduldete in der Ausbildung soll eine Aufenthaltserlaubnis erteilt werden (Z4666f).
Die Koalitionspartner haben sich darauf verständigt, dass die FDP das Benennungsrecht für das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat.
Das Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (neu) geht an die Grünen.

BIBB-Präsident Esser:
„Die duale Ausbildung hat sich bewährt“

Die Corona-Auswirkungen auf den Ausbildungsmarkt werden in diesem Newsletter regelmäßig mit den aktuellen Ausbildungsmarktzahlen thematisiert. Zur Jahresbilanz 2021 wurde auf der Homepage der Bundesregierung ein Gespräch mit dem Präsidenten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser, veröffentlicht. Der oberste Berufsbildungsexperte lobt das hohe Engagement aller Beteiligter in der Berufsbildung und sieht in den vergangenen Monaten deutliche Anzeichen dafür, dass sich das Prinzip der dualen Berufsausbildung auch in der schwierigen Pandemielage bewährt hat.

Betriebe wollen ausbilden
Aber Mangel an Bewerbern

Der Ausbildungsmarkt erholt sich erkennbar, im Vergleich zum Vorjahr geht es wieder aufwärts, die Zahlen sind jedoch noch lange nicht wieder auf dem Vor-Corona-Niveau. Erschwerend für die Gesamtsituation ist der Bewerbermangel. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat im Herbst in einer Betriebsbefragung festgestellt, dass ca. 17% der ausbildungsberechtigten Betriebe weniger Ausbildungsverträge abschließen konnten als im Vorvorjahr. Etwa die Hälfte nennt fehlende Bewerbungen, knapp ein Drittel einen Mangel an geeigneten Bewerbern als Grund hierfür. Insbesondere kleinere Betriebe leiden unter dieser Entwicklung, hier sind fast die Hälfte der angebotenen Stellen unbesetzt geblieben. Beim Blick auf die Branchen sind vor allem das Baugewerbe sowie der Groß- und Einzelhandel betroffen.

MINT-Herbstreport 2021
Unerwartet große Fachkräftelücke

Alle sechs Monate erscheint der vom Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln im Auftrag von Gesamtmetall, BDA und der Nationalen Initiative "MINT Zukunft schaffen" erstellte MINT-Report.
In der Herbstausgabe 2021 zeigt sich eine ausgeprägte Arbeitskraftlücke im MINT-Bereich, die deutlich höher liegt als im Vorjahr und sogar vor Corona. Rund 461.000 unbesetzte Stellen gibt es aktuell in den MINT-Berufen, denen stehen knapp 190.000 Menschen gegenüber, die eine entsprechende Qualifikation haben und arbeitslos sind. Der stärkste Bedarf besteht auf dem Niveau der Facharbeiter und der MINT-Expertenberufe. Betrachtet man die Branchen, so werden vor allem in den Energie- und Elektroberufen Kräfte gesucht. Weitere Branchen mit hohem Bedarf sind Maschinen-/Fahrzeugtechnikberufe, IT, Metallverarbeitung und die Bauberufe.
Ein Schwerpunkt des Herbstreports 2021 beleuchtet die Situation von Frauen im MINT-Bereich.
Als Handlungsempfehlung werden systematische und flächendeckende Nachholprogramme zur Schließung der corona-bedingten Lernlücken an den Schulen, eine weitere Digitalisierung der Bildung, die Stärkung der MINT-Bildung, bessere Berufsorientierung und das Erschließen neuer Zielgruppen für die MINT-Berufe genannt.

Das Beste aus zwei Welten
Im Norden starten Studzubis in der neuen Beruflichen Hochschule Hamburg

Die Berufliche Hochschule Hamburg (BHH) ist eine der jüngsten Hochschulen in Deutschland und hat sich auf die Fahnen geschrieben, eine besondere Kombination von dualer und akademischer Ausbildung anzubieten. Im Spätsommer 2021 startete die Einrichtung mit einem innovativen Konzept einer studienintegrierenden Ausbildung, bei der das Lernen an drei Ausbildungsorten, Hochschule, Berufsschule und Ausbildungsbetrieb miteinander verzahnt wird. Junge Menschen, die nicht sicher sind, welcher Weg für sie der richtige ist, können so die Systeme kennenlernen und miteinander verbinden. Dabei integrieren drei kaufmännische Ausbildungsberufe (Industrie- und Bankkaufleute sowie Kaufleute für Marketingkommunikation) Grundzüge eines betriebswirtschaftlichen Studiums; im IT-Bereich wird die Ausbildung zum Fachinformatiker mit der akademischen Informatik verbunden und weitere handwerkliche bzw. gewerblich-technische Berufsausbildungen werden mit dem BWL-Studiengang zum Management von kleinen und mittleren Unternehmen verzahnt. Der geistige Vater dieses Konzepts und spätere kommissarische Gründungspräsident Prof. Dr. Dieter Euler hat die Leitung zwischenzeitlich an seinen Nachfolger Prof. Dr. Matthias Klumpp übergeben. Ziel der Studzubis ist es, innerhalb von vier Jahren eine Ausbildung abzuschließen und einen Bachelorabschluss zu erwerben.

„Transformation gestalten: Bildung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit“
Jahresgutachten 2021/2022 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung

Das Jahresgutachten der „fünf Wirtschaftsweisen“ wird immer wieder mit Spannung erwartet und findet in den Medien großen Widerhall, so auch die 58. Ausgabe, die erstmals seit mehr als 25 Jahren den Begriff „Bildung“ im Titel führt. Dabei geht es im großen Kontext der Transformation um viele weitreichende Themen, aber auch die Bildung und insbesondere die Berufliche Bildung werden in einem eigenen Kapitel untersucht. Vor dem Hintergrund der Fachkräftesicherung sind Aus- und Weiterbildung eine zentrale Säule für die Zukunft auf dem Arbeitsmarkt.
Das umfangreiche Jahresgutachten ist gut aufbereitet und steht zum kostenlosen Download bereit.

Senior Expert Service (SES)
Neuer Stiftungsvorsitzender zum 01. Januar 2022

Der in Bonn ansässige Senior Expert Service (SES) ist eine entwicklungspolitisch aktive Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Zu seiner Arbeit zählt auch die Unterstützung der Berufsbildung in zahlreichen Ländern sowie in Deutschland bspw. die sehr erfolgreiche Umsetzung des Projektes zur Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen (VerA). Der langjährige Stiftungsvorstand Dr. Franz Schoser, ehemaliger Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelstages (heute DIHK), übergibt das Amt zum 01. Januar 2022 an ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke.

Berufsausbildung

Berufsausbildung im Spätherbst 2021 - das "5. Quartal"

In der Betrachtung des Ausbildungsmarktes beginnt am 01. Oktober die Nachvermittlung und das sog. „5. Quartal“. Es ist zu erkennen, dass die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen höher ausfällt als im Vorjahr, gleichzeitig sind deutlich weniger Bewerberinnen und Bewerber auf dem Markt. Auf gut 26.000 suchende junge Menschen kommen knapp 30.000 unbesetzte Ausbildungsplätze. Außerdem gibt es noch gut 17.000 gemeldete Bewerberinnen und Bewerber, die zwar eine Alternative haben, aber trotzdem gerne eine Ausbildung beginnen würden.
Insgesamt befinden sich ca. 15% weniger Jugendliche auf Ausbildungsplatzsuche.

Gamification, Augmented Reality & Learning Analytics
in der betrieblichen Ausbildungspraxis

Gamification, also das „seriöse“, didaktisch aufgearbeitete Spielen, gehört bereits seit einigen Jahren selbstverständlich in die digitale Bildung und somit auch in die Berufspädagogik. Auch Augmented Reality ist keine neue Technologie. Erste Head-up-Displays kamen bereits vor Jahrzehnten auf den Markt und auch im industriellen Umfeld sowie in der digitalen Bildung kommen immer häufiger Augmented-Reality-Anwendungen zum Einsatz. Die Ausbilderplattform foraus.de des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) greift dieses Thema in ihrem aktuellen Newsletter auf und präsentiert einen Film, der zeigt, wie diese Elemente in der beruflichen Ausbildung genutzt werden können.

Veranstaltungen

jakobb 2021 nochmals online

Der Jahreskongress Berufliche Bildung (jakobb), veranstaltet von KlettMINT, dem Berufsschullehrerverband Baden-Württemberg (BLV) und dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), ist ein fester Bestandteil für die Berufsbildungswelt.
Corona-bedingt findet der Kongress auch in diesem Jahr online statt und kann somit am 06./07. Dezember 2021 bequem virtuell besucht werden. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Mit dem Motto „Grenzen überwinden – hybrid lernen und ausbilden” bietet die Veranstaltung ein buntes Programm mit Keynotes, Workshops und virtuellen Exkursionen.
Der gesellige Teil findet als virtuelle Weinprobe statt.

Mit einfacher Sprache ausländische Fachkräfte erfolgreich integrieren?
Dialogveranstaltung der DIHK Service GmbH

Sprachkenntnisse gelten als Grundvoraussetzung für den Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, dies ist nicht erst seit der erhöhten Zuwanderung von Flüchtlingen eine Selbstverständlichkeit. Zwischenzeitlich wird die Frage diskutiert, auf welchem Niveau die Sprachkenntnisse beim Einstieg in eine Beschäftigung angesiedelt sein müssen. Praktische Erfahrungen haben gezeigt, dass der Spracherwerb oftmals im betrieblichen Alltag schnell und erfolgreich gelingt. In vielen Bereichen muss am Anfang noch gar kein perfektes Deutsch vorhanden sein.
Die DIHK Service GmbH greift dieses Thema mit einer digitalen Dialogveranstaltung "Ausländische Fachkräfte erfolgreich integrieren – inwieweit helfen Sprachsensibilität und einfache Sprache?" am 10. Dezember ab 12:30 Uhr auf.
Diskutanten sind Gürkan Gür, Direktor des Mercure Hotel in Stuttgart, Markus Klotz, Personalreferent beim Klinikverbund Südwest, sowie Rita Vock, die als Redakteurin beim Deutschlandfunk für das Portal nachrichtenleicht zuständig ist.
Sofie Geisel, Geschäftsführerin der DIHK Service GmbH, moderiert die Veranstaltung.
Hier geht es zur Anmeldung.

Rückblick auf die digitale KWB-Tagung für gewerblich-technische Ausbildungsverantwortliche
Materialien sind online

Ebenso wie das „Treffen“ der kaufmännischen Ausbildungsverantwortlichen im Frühjahr 2021 konnte Ende Oktober die KWB-Tagung der gewerblich-technischen Ausbildungsverantwortlichen „nur“ online stattfinden. Im Mittelpunkt des Programms standen die Ausbilderinnen und Ausbilder, die sich auf ihrem Weg in die Zukunft zahlreichen Herausforderungen gegenüber sehen. Diese Thematik wurde aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Alle Materialien der Referentinnen und Referenten stehen zwischenzeitlich auf der Homepage des KWB zur Verfügung.

Nachhaltig ausbilden in Lebensmittelberufen
Tagung des BIBB-Modellversuchsförderschwerpunkts
"Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung"

Nachhaltigkeit ist in aller Munde und hat auch in der Berufsbildung seit geraumer Zeit eine zunehmende Bedeutung. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) entwickelt in seinem Förderschwerpunkt „Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) bereits in mehreren Förderlinien Modellversuche, die den Transfer in den Ausbildungsalltag ermöglichen und insbesondere das berufliche Ausbildungspersonal qualifizieren. Dabei nimmt die Berufsausbildung in Lebensmittelhandwerk und -industrie eine besondere Rolle ein. Die Ergebnisse wurden Mitte November bei einer Online-Tagung der BBNE-Modellversuche "Nachhaltig ausbilden: Standard! Kompetente Fachkräfte für die Agenda 2030" des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) mit knapp 300 Gäste aus Politik, Wissenschaft und Berufsbildungspraxis vorgestellt.
Mit konkreten didaktischen Handreichungen, Lernaufgaben, Erklärfilmen und Workshop-Konzepten konnten unterschiedlichste praktische Hilfen entwickelt und präsentiert werden.
Die Tagungsdokumentation sowie zahlreiche weitere Materialien stehen zum Download zur Verfügung.
Die Frage der Nachhaltigkeit wird auch in den aktualisierten Standardberufsbildpositionen aufgegriffen, die seit diesem Jahr für neue Ausbildungsberufe gelten und auch auf alle bestehenden Ausbildungen angewandt werden sollten.

Publikation / Medien

BWP - Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis
Aktuelle Ausgabe beleuchtet Geschlechterrolle in den Berufen

Gendern steht hoch im Kurs und auch die jüngste Ausgabe der Zeitschrift "BWP – Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis" widmet sich den Fragen rund um die geschlechtsspezifischen Besonderheiten in Bildungsentscheidungen, Berufswahl und -leben.
Zahlreiche wissenschaftliche Beiträge beleuchten einzelne Aspekte des Themas, stellen Fakten und Handlungsoptionen dar und wagen Blicke in die Zukunft. Neben umfangreichen Texten veranschaulicht auch ein Poster Zahlen zur geschlechtsspezifischen Entwicklung des beruflichen Qualifikationsniveaus, zur Verwertung beruflicher Qualifikationen im Beschäftigungssystem und zur Überqualifizierung von Frauen und Männern in den Berufshauptfeldern.
Nach wie vor läuft auch noch das Gewinnspiel "Wer hat's gesagt?", bei dem u.a. Tickets für den BIBB-Kongress 2022 zu gewinnen sind.

„Profis leisten was“
Lifestream des Berufewettbewerbs im Handwerk

PLW „Profis leisten was“ – unter diesem Titel organisiert der Zentralverband des Deutschen Handwerks Europas großen Berufewettbewerb im Handwerk. Der Abschluss und die Siegerehrung für den diesjährigen Wettbewerb können Sie live im Internet miterleben. Die Veranstaltung findet am 03. Dezember 2021 ab 18.00 h statt.

Fachkraft ohne Ausbildung
Valikom zeigt Chancen und Möglichkeiten auf

Die Kurzbezeichnung „Valikom Transfer“ klingt kaum einfacher als der vollständige Projektname „Abschlussbezogene Validierung non-formal und individuell erworbener Kompetenzen“.
Dahinter steckt die Idee, dass Menschen auch ohne formalen Berufsabschluss in mehrjähriger Berufserfahrung Kompetenzen und Fähigkeiten erworben haben, die für sie selbst und potentielle Arbeitgeber wertvoll sind. Um das tatsächliche Können zu dokumentieren, können sie dies für verschiedene Berufe bewerten und zertifizieren lassen.
Das Handwerk hat dieses Thema jetzt in einigen kleinen Videos anschaulich dargestellt und beleuchtet die Vorteile für Betroffene und Arbeitgeber.

In eigener Sache

Danke, tschüss und „maat et jood“

Mit 55 Newslettern seit dem Sommer 2018 habe ich es geschafft, ein „kölsches“ Jubiläum (5 x 11) zu erreichen. Diese Ausgabe zum Jahresende 2021 wird der letzte von mir erstellte Newsletter sein, da ich – wir haben darüber informiert – das KWB zum Jahresende verlassen werde.
Ich danke ganz herzlich für Ihr Interesse an unseren Infos aus der Welt der Berufsbildung und hoffe, dass wir mit unserer ganz subjektiven Auswahl Ihre Interessen getroffen haben. Gelegentliche Rückmeldungen haben mir Mut und Zuversicht gegeben, dass wir nicht gänzlich falsch gelegen haben.
Für die nächsten Wochen wünsche ich Ihnen eine besinnliche Adventszeit, frohe Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr.
Die Berufsbildungswelt bleibt vielfältig und spannend, die Themen gehen mir hoher Wahrscheinlichkeit nicht aus, es gibt neue Herausforderungen und manche der alten kommen auch wieder neu auf die Tagesordnung. Mein Nachfolger wird Sie weiter auf dem Laufenden. halten.
Danke, tschüss und „maat et jood“ …Ihr Jürgen Hollstein

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Kuratorium der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung e.V.
Simrockstraße 13
53113 Bonn
Deutschland

www.kwb-berufsbildung.de
kwb@kwb-berufsbildung.de
Fon: +49 (0)228 / 91523-0

Vertretungsberechtigte:
Nico Schönefeldt, Vorsitzender des KWB
Dr. Barbara Dorn (BDA), stellvertretende Vorsitzende des KWB
Dr. Volker Born (ZDH), stellvertretender Vorsitzender des KWB
Dr. Markus Th. Eickhoff (Geschäftsführer)

Eintrag im Vereinsregister:
Registernummer 9503
Amtsgericht Bonn

Redaktion:
Jürgen Hollstein