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KWB-News Aus- und Weiterbildung


01.09.2021

(Berufs)Bildungspolitik

INSM-Bildungsmonitor 2021:
Bildungschancen stärken - Herausforderungen der Corona-Krise meistern

Der vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erarbeitete Bildungsmonitor 2021 liegt in der 18. Ausgabe vor. Neben einer Gesamtbetrachtung des deutschen Bildungssystems und zahlreichen Detailanalysen stehen Fragen nach der Digitalisierung des Bildungswesens, dem Ranking der Bundesländer und natürlich den Herausforderungen durch die Corona-Krise im Mittelpunkt des ca. 200 Seiten starken Berichts. Auch der beruflichen und der betrieblichen Bildung sind eigene Kapitel gewidmet. Zusammenfassend bleibt festzustellen, dass in der deutschen Bildungspolitik generell noch vieles im Argen liegt und in den letzten Jahren keine ausreichenden Fortschritte erkennbar sind.

Arbeitgeber fordern:
Schulen in der Digitalisierung nicht von der Realität abkoppeln –
Einsatz von Standardsoftware flächendeckend ermöglichen

Die Schulschließungen in der Corona-Pandemie haben eklatante Defizite in den digital gestützten Unterrichtsmöglichkeiten an deutschen Schulen offenbart. Da es oftmals keine funktionierenden Lernplattformen gab, haben Schulen auf kommerzielle Anbieter zurückgegriffen, die in der Wirtschaft Verwendung finden und sich bewährt haben. Dies hat an vielen Stellen eine intensive Debatte zum Datenschutz ausgelöst und dazu geführt, dass teilweise durch Anwendungsverbote die Kommunikation zwischen Berufsschulen und Ausbildungsbetrieben zum Erliegen gekommen ist. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat diese Problematik aufgegriffen und in einer umfangreichen Stellungnahme Verbesserungen gefordert.
Die Arbeitgeber kritisieren die unterschiedliche Praxis in den Ländern und sprechen sich für einheitliche und vor allem pragmatische Lösungen aus.

EuroSkills 2021
EuroSkills 2027

Rund 400 Teilnehmer aus über 30 Ländern messen ihre beruflichen Fertigkeiten bei den diesjährigen EuroSkills. In der Zeit vom 22. bis 26. September 2021 finden die Wettbewerbe in Österreich statt, in ca. 45 Berufen treten junge Fachkräfte gegeneinander und miteinander an, und ringen um die begehrten Medaillen.
Aber die Planungen gehen bereits deutlich über dieses Ereignis hinaus. In sechs Jahren, 2027, könnte die Europameisterschaft der Berufe in Düsseldorf stattfinden. Erstmals in der 15-jährigen Geschichte des Wettbewerbs möchten mit Deutschland und Luxemburg gleich zwei Mitgliedsländer eine gemeinsame Bewerbung abgeben, eine entsprechende Vereinbarung wurde jetzt unterzeichnet.

Berufsausbildung

Der Ausbildungsmarkt im August 2021

Von Oktober 2020 bis August 2021 meldeten sich laut Bundesagentur für Arbeit bei den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern 420.000 Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildungsstelle. Das waren 37.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Nach Aussage der Bundesagentur unterblieben viele Meldungen, weil die gewohnten Zugangswege beeinträchtigt waren und durch digitale Alternativen nicht vollständig ersetzt werden konnten. 84.000 Bewerberinnen und Bewerber waren im August noch unversorgt. Seit Oktober 2020 wurden 500.000 Ausbildungsstellen gemeldet, 14.000 weniger als vor einem Jahr. Von den gemeldeten Ausbildungsstellen waren 151.000 im August noch unbesetzt. Insgesamt ist eine Aufhellung am Ausbildungsmarkt sichtbar. In den nächsten Wochen werden erfahrungsgemäß noch viele bislang unversorgte Bewerber eine Ausbildung oder eine Alternative finden und Ausbildungsstellen noch besetzt werden. Ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist deutlich sichtbar in Ausbildungsberufen bei Unternehmen, die von den Lockdowns besonders betroffen waren wie Nichtmedizinische Gesundheitsberufe, Körperpflege (z. B. Friseure/-innen), Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe oder Berufe in der Lebensmittelherstellung und -verarbeitung wie Köche/Köchinnen. Darüber hinaus verzeichneten aber auch technische Berufe wie Technische Produktdesigner/innen, Kfz-Mechatroniker/innen oder Industriemechaniker/innen und andere Metallberufe deutlich weniger Stellenmeldungen. Im Vergleich zum Vor-Corona-Jahr ist in Bauberufen und in den Medizinischen Gesundheitsberufen eine leichte Zunahme betrieblicher Stellenmeldungen festzustellen.

Duale Berufsausbildung 2020 im Detail
Statistisches Bundesamt legt umfangreiches Material vor

Nicht nur, aber vor allem die Corona-Krise hat dazu geführt, dass die Zahl der neuen Ausbildungsverträge im vergangenen Jahr mit 465.700  erstmals unter 500.000 gesunken ist, das entspricht einem Rückgang von 9,3% oder 47.600 Ausbildungsverhältnissen. Am deutlichsten waren die Rückgänge in den von den Corona-Maßnahmen stark betroffenen Branchen wie dem Gast- und Verkehrsgewerbe, die Ausbildungsverhältnisse für Tourismuskaufleute verringerten sich um fast zwei Drittel. Einzelne Handwerksberufe (bspw. Zimmerer und Zweiradmechatroniker) konnten deutlich zulegen, ebenso gab es leichte Zuwächse in der Landwirtschaft.
Nach wie vor die meisten neuen Auszubildenden finden sich im Einzelhandel (über 45.000), gefolgt von den Kaufleuten für Büromanagement (knapp 23.000).
Die Auswertung des Statistischen Bundesamtes liefert umfangreiches Zahlenmaterial.

Den Wandel im Blick
Google Zukunftswerkstatt und HDE kooperieren

Gemeinsam mit der Google Zukunftswerkstatt möchte der Handelsverband Deutschland (HDE) Nachwuchskräfte fit für die moderne Arbeitswelt machen. Hierfür haben sie eine kostenfreie Trainingsreihe ausgearbeitet, die sich an Auszubildende sowie deren Ausbilder:innen und Lehrkräfte richtet. Bei den Trainings handelt es sich um Live-Webinare, die die inhaltliche Vermittlung des neuen Ausbildungsstandards „Digitalisierte Arbeitswelt“, der ab dem 1. August 2021 gilt, unterstützen können. Sie werden als Trainingsreihe zwischen dem 27. September und dem 8. Oktober 2021 angeboten und können im Nachgang individuell und kostenfrei von beruflichen Schulen und ausbildenden Betrieben vereinbart werden. Die Trainingsreihe bildet verschiedene Themen der digitalisierten Arbeitswelt ab:
  • Kommunikation und Zusammenarbeit im Team
  • Projektmanagement und Kreativität
  • Soft Skills wie agiles Arbeiten
  • Soziale Kompetenzen & Diversity
  • Online-Sicherheit und Recherche
Anmeldung zu den Trainings – auch für individuelle Terminvereinbarungen
Weitere Informationen

Mehr junge Leute für MINT-Berufe begeistern
Neue Empfehlungen

Kenntnisse in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) sind nicht nur in den MINT-Berufen im engeren Sinne wichtig, sie helfen auch dabei, die großen Herausforderungen wie die Folgen des Klimawandels, der Pandemie und die nächsten Schritte der Digitalisierung besser zu bewältigen. Doch seit längerer Zeit sind MINT-Kräfte knapp und die entsprechenden Ausbildungsplätze bleiben oftmals unbesetzt. Das MINT-Forum hat nun sechs Empfehlungen formuliert und wirbt dafür, junge Menschen gezielt für die dualen MINT-Ausbildungsberufe zu interessieren.
Zu den Empfehlungen gehören bspw. Hinweise für eine gezieltere Ansprache, eine optimierte Berufsorientierung, die Attraktivierung der Berufe und das Aufzeigen konkreter Karrierewege.

Berufsbildung ohne Grenzen:
Ausbildung mit Auslandspraktika attraktiv gestalten

Im Ausland lernen und dabei internationale Kompetenzen erwerben: Diese Möglichkeit haben nicht nur Studenten, sondern auch Auszubildende und junge Fachkräfte. Die Realisierung von Auslandspraktika unterstützen über 70 Beraterinnen und Berater des Netzwerks „Berufsbildung ohne Grenzen“ an IHKs und HWKs.
Das Ziel von "Berufsbildung ohne Grenzen" ist es, einen Beitrag zur Internationalisierung und Attraktivitätssteigerung der Berufsbildung zu leisten und Mobilitätshemmnisse abzubauen. Auslandspraktika anzubieten ist für Ausbildungsbetriebe ein guter Weg, für eine Ausbildung in ihrem Unternehmen zu werben. Gleichzeitig sprechen sie damit motivierte Jugendliche an und binden sie nachhaltig an den Betrieb. Die Beratung – aktuell vorwiegend online – von Berufsbildung ohne Grenzen ist kostenfrei, unabhängig und individuell ausgerichtet. Sie beinhaltet alle Aspekte zur Realisierung von Auslandspraktika, wie z. B. die Suche nach passenden Finanzierungsmöglichkeiten, die Kontaktherstellung zu Partnerbetrieben im Ausland, aber auch rechtliche Fragen sowie derzeit alle Herausforderungen rund um die Corona-Pandemie.
Eine Übersicht anstehender Info-Veranstaltungen sowie eine Übersicht aller Beraterinnen und Berater finden Sie auf berufsbildung-ohne-grenzen. Einen Erfahrungsbericht aus betrieblicher Perspektive finden Sie hier.

Verkürzung und Verlängerung der Ausbildungsdauer
BIBB-Hauptausschuss aktualisiert seine Empfehlung

Eine Verkürzung der Berufsausbildung kommt immer wieder vor, in einigen Berufsfeldern ist sie mit dem entsprechenden Schulabschluss schon fast die Regel. Die Verlängerung der Ausbildungszeit ist ebenfalls möglich, sie steht jedoch nicht so sehr im Blickfeld der Öffentlichkeit. Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hatte sich in seiner Empfehlung Nr. 129 bereits im Jahr 2008 mit diesen Themen beschäftigt.
Diese Empfehlung wurde jetzt überarbeitet und aktualisiert.

Veranstaltungen

Digitale Medien in der beruflichen Bildung
foraus.de bietet neue Online-Seminarreihe

Zum neuen Ausbildungsjahr präsentiert das BIBB-Portal foraus.de die Web-Seminarreihe "Kompetenzwerkstatt". Das Konzept unterstützt Ausbildungspersonal dabei, die berufliche Ausbildung arbeitsprozessorientiert und kompetenzfördernd zu planen, durchzuführen und zu überprüfen. Die als offene ZOOM-Seminare konzipierte Veranstaltungsreihe startet am 2. September 2021. Sie findet an allen Terminen von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr statt.

AusbildungWeltweit lädt zur Infoveranstaltung

Am 30. September 2021 findet von 10 bis 12 Uhr die digitale Veranstaltung „AusbildungWeltweit – mehr Auslandsaufenthalte in der Berufsausbildung“ statt.
Neben der Antragstellung, Förderung und Durchführung stehen auch Informationen zum neuen Projektportal auf dem Programm. Die nächste Frist für Förderanträge ist der 14. Oktober 2021 für Aufenthalte bis zum 31. Januar 2023. 
Unser Tipp: Orientieren Sie sich frühzeitig – so können Sie mit Planungen beginnen und Aufenthalte direkt beantragen, sobald es die Lage im Zielland zulässt.

jakobb kompakt
Ein neues Format für das Ausbildungspersonal

KlettMINT, das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und der Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung (BvLB) sind die gemeinsamen Veranstalter von jakopp, dem Jahreskongress Berufliche Bildung, der in diesem Jahr am 6./7. Dezember 2021 stattfindet. Zuvor wird es im Rahmen einer virtuellen Veranstaltungsreihe erstmal jakobb kompakt geben, ein neues Format, das an einem Nachmittag einen Themenschwerpunkt aufblättert. Am 5. Oktober 2021 widmet sich jakobb kompakt der „Lernortkooperation in Zeiten der Digitalisierung“.
Als Keynote-Speaker zum Thema „Mixed-Reality-Forschung für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt“ konnte Prof. Dr. Andreas Gerndt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt gewonnen werden.
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.

Publikationen

Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe 2021

Das jährlich erscheinende Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe ist das zentrale Nachschlagewerk für alle diejenigen, die sich über die bestehenden Ausbildungsberufe in Industrie und Handel, im Handwerk, im öffentlichen Dienst, in der Hauswirtschaft, der Landwirtschaft, der Seeschifffahrt und den freien Berufen informieren möchten.
Für die aktuell 324 Ausbildungsberufe werden Rechtsgrundlagen, Ausbildungsdauer, DQR-Zuordnung etc. aufgeführt.
In der Statistik finden sich Zahlen zur Anzahl und zahlenmäßigen Entwicklung der Berufe in einer Zeitreihe seit 1970.

BIBB: Jahresbericht 2020

Jahresberichte entstehen zwangsläufig mit einer gewissen Verzögerung, aber sie beleuchten die Aktivitäten einer Institution umfassend und können einen guten Überblick über ein Themengebiet liefern. So auch der Jahresbericht 2020, den das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) jetzt vorgelegt hat. Auf über 100 Seiten werden die aktuellen Arbeitsbereiche des BIBB dargestellt, Zusammenhänge hergestellt und statistische Informationen gebündelt. Ausgehend vom 50-jährigen Bestehen des BIBB, das Corona-bedingt leider nicht gefeiert werden konnte, werden die Forschungsaktivitäten, die Ordnungsarbeit sowie die internationale Vernetzung des Hauses ebenso beschrieben wie das BIBB als moderne Institution, die sich mit hohen Qualitätsansprüchen weiter entwickelt.

Berufsausbildung in Teilzeit
BMBF aktualisiert seine Broschüre

Die Berufsausbildung in Teilzeit wurde mit der Novelle des Berufsbildungsgesetzes, die Anfang 2020 in Kraft getreten ist, nochmals angepasst und in ihren Möglichkeiten erweitert. Im Frühjahr 2021 hatte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hierzu eine Publikation zur Verfügung gestellt, die jetzt nochmals aktualisiert wurde, nachdem der Hauptausschuss beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) eine Empfehlung zur Teilzeitberufsausbildung überarbeitet hat. In der Empfehlung werden Einzelheiten zur Vereinbarung einer Teilzeitberufsausbildung u.a. eine Berechnungs­formel zur Dauer einer Teilzeitberufsausbildung sowie Berechnungsbeispiele für die Praxis formuliert.
Die aktualisierte BMBF-Broschüre greift darüber hinaus u.a. die Neuerungen zu den Themen „Elterngeld“ und „Elternzeit“ auf.

Fortbildung für Ausbildungspersonal
Qualifizierungskonzept zur Vorbereitung und Unterstützung der Ausbildung von jungen Menschen mit Fluchthintergrund im Betrieb

Vor einigen Jahren stand das Thema der Integration von jungen Geflüchteten in den Ausbildungsmarkt stärker im öffentlichen Interesse als aktuell – an seiner Aktualität und Bedeutung hat das Thema nichts verloren. Die Fachstelle überaus hat in Kooperation mit dem Bildungsträger FRESKO e.V. aus Wiesbaden ein Qualifizierungskonzept für Ausbilderinnen und Ausbilder erarbeitet, erprobt und evaluiert. Die vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) herausgegebene Broschüre beschreibt das Projekt sowie vier Qualifizierungsmodule. Dies kann zur Information und als Basis für eigene Fortbildungsangebote genutzt werden.

Medien

Nachwuchswerbung
Imagekampagne des Handwerks stellt neue Filme vor

Die Imagekampagne des Handwerks läuft seit einigen Jahren und macht immer wieder mit pfiffigen Ideen auf sich aufmerksam. Neben auffälligen Plakaten sind seit einiger Zeit auch Videos verfügbar, die mit „echten“ Handwerkerinnen und Handwerkern authentische Geschichten erzählen und für einzelne Berufe werben. Die jüngsten Beispiele thematisieren unter anderem die Themen Nachhaltigkeit, Integration und Modernisierung der Arbeitswelt anhand der Berufe Stuckateur, Zahntechniker und Fleischer.

Können wir tauschen?

Die Deutsche Handwerks Zeitung berichtet über eine neue YouTube-Serie: "An deiner Stelle! Azubi-Tausch". Dort stehen sechs junge Handwerker im Mittelpunkt.
Der YouTube-Kanal der Handwerkskammer Dresden präsentiert, wie Azubis aus Ostsachsen für einen Tag ihren Ausbildungsberuf mit einem anderen Azubi tauschen und so die Besonderheiten und Herausforderungen verschiedener Berufe kennenlernen.

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Kuratorium der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung e.V.
Simrockstraße 13
53113 Bonn
Deutschland

www.kwb-berufsbildung.de
kwb@kwb-berufsbildung.de
Fon: +49 (0)228 / 91523-0

Vertretungsberechtigte:
Nico Schönefeldt, Vorsitzender des KWB
Dr. Barbara Dorn (BDA), stellvertretende Vorsitzende des KWB
Dr. Volker Born (ZDH), stellvertretender Vorsitzender des KWB
Jürgen Hollstein (Geschäftsführer)

Eintrag im Vereinsregister:
Registernummer 9503
Amtsgericht Bonn

Redaktion:
Jürgen Hollstein