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KWB-News Aus- und Weiterbildung


03.05.2021


(Berufs)Bildungspolitik

Auf der Zielgeraden
Bundestags-Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“

Seit Anfang 2019 beraten und diskutieren Politiker und weitere Experten in der Enquete-Kommission "Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt" des Deutschen Bundestages intensiv. Die zentrale Frage lautet, wo und auf welche Weise die berufliche Bildung an die Anforderungen der digitalen Arbeitswelt angepasst werden muss und inwieweit die Stärken des Systems dabei weiter ausgebaut sowie mögliche Zugangshürden abgebaut werden können. Derzeit wird mit Hochdruck am Abschlussbericht gearbeitet, der im Juni dem Bundestagspräsidenten übergeben und anschließend veröffentlicht wird. Ende Juni werden die Ergebnisse dann im Plenum beraten.

#AusbildungKlarmachen
Wissenswertes rund um die Ausbildung

An Informationsmöglichkeiten mangelt es selten, aber es ist schwierig, einen möglichst umfassenden Überblick auf einer Plattform abzubilden. Diesen Versuch unternimmt die Bundesagentur für Arbeit auf ihrer neu gestalteten „Landing page“ für alle, die sich für Ausbildung interessieren. Persönliche Beratung, Berufsorientierung oder das Finden eines Ausbildungsplatzes -  junge Interessierte finden ebenso Antworten und weiterführende Links wie Eltern, Lehrer oder Ausbildungsbetriebe, die ganz andere Fragen haben. Die Plattform entstand im Zusammenhang mit der in der „Allianz für Aus- und Weiterbildung“ vereinbarten gemeinsamen Aktion zur Stärkung von Ausbildungsbetrieben und jungen Menschen in der Corona-Pandemie.

Girls and Boys’Day
Viel Aufmerksamkeit am 24.04.2021

Der Girls and Boys’Day am 24. April fand zum zweiten Mal unter erschwerten Bedingungen statt. Trotzdem gab es zahlreiche Aktionen und besondere politische Aufmerksamkeit; auf der Homepage von Girls’Day findet sich u.a. der Livestream der Eröffnungsveranstaltung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Auch der Boys’Day präsentiert viele Impressionen von den Aktivitäten des Tages, hier würdigten Bundesjugendministerin Franziska Giffey und Bundesbildungsministerin Anja Karliczek den Aktionstag zur klischeefreien Berufsorientierung.

Kauffrau für Büromanagement / Kraftfahrzeugmechatroniker
Beliebteste Ausbildungsberufe bei jungen Frauen und Männern

Rund 10% der Ausbildungsanfängerinnen haben sich für den Beruf der Kauffrau für Büromanagement entschieden, damit war dies 2020 der häufigste Ausbildungsberuf bei den jungen Frauen. Bei den jungen Männern wählten 6,5% eine Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker, auf Platz zwei und drei folgen die Fachinformatiker und die Elektroniker bzw. die medizinischen Fachangestellten und die Kauffrauen im Einzelhandel. Weitere Details finden sich als „Zahl der Woche“ auf der Homepage des Statistischen Bundesamtes.

Erasmus+ 2021-2027
Budget beinahe verdoppelt

Die Europäische Kommission hat Ende März 2021 den Aufruf zum Programm Erasmus+ 2021-2027 veröffentlicht. Mit einem Budget in Höhe von über 28 Milliarden Euro ist das Programm fast doppelt so gut ausgestattet als zuvor.
Weiterhin gibt es drei Leitaktionen:
- Förderung der Mobilität von Personal und Lernenden,
- thematische Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch im Rahmen sog. Partnerschaften
  für eine Zusammenarbeit,
- Maßnahmen zur politischen Unterstützung und zur Qualitätsverbesserung des Programms.

Neu ist u.a. die Öffnung der Aktion Jean Monnet für Einrichtungen aus der Berufsbildung.
Die Fördermittel des Sektors Berufsbildung werden in bewährter Weise durch die Nationale Agentur beim BIBB verwaltet. Hier sind auch weitere Informationen, Beratung und Antragsformalitäten abrufbar.

KI für die Berufsbildung nutzen
Chemie-Arbeitgeber positionieren sich

Wie sehen die erforderlichen Kompetenzen und Qualifikationen in der Zukunft aus?
Was können wir heute schon tun, um morgen erfolgreich zu sein?
Den Blick in die Glaskugel könnte der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ersetzen.
Die Chemie-Arbeitgeber (BAVC) schlagen vor, mit Hilfe KI-gestützter Programme Trends frühzeitig zu identifizieren und relevante „Future Skills“ aufzugreifen.
Ihre Ideen haben sie in einem Positionspapier zusammengefasst.

Berufs(aus)bildung

Ausbildungsmarkt im Frühjahr 2021

Der Rückgang von Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildung hält an, seit Oktober 2020 ist die Zahl um rund 10% gesunken (ca. 345.000), während das Angebot der gemeldeten Ausbildungsplätze „nur“ um rund 5% (ca. 430.000) geringer wurde. Als Hintergrund werden sowohl die Pandemie als auch der laufende Transformationsprozess in Teilen der Wirtschaft gesehen. Erschwerend kommt hinzu, dass die traditionellen Methoden der Berufsorientierung derzeit nicht funktionieren und junge Leute schwerer für eine duale Ausbildung interessiert und motiviert werden können. Der Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit zeigt aber, dass es nach wir vor mehr gemeldete Ausbildungsstellen als Bewerber gibt, rechnerisch kommen 1,25 Stellen auf jeden Interessenten. Die Entscheidungsprozesse der jungen Menschen haben sich in den letzten Jahren immer weiter nach hinten verlagert, Ende April kann noch keine belastbare Aussage über den Ausbildungsmarkt 2021 getroffen werden.

Statistisches Bundesamt zieht Jahresbilanz
Corona führt zu dramatischen Rückgängen bei dualer Ausbildung

9,4% beträgt der Rückgang, wenn man alle neuen Ausbildungsverträge in der dualen Berufsausbildung betrachtet, damit sind rund 48.000 junge Menschen im letzten Jahr weniger in die duale Ausbildung gestartet. Bei genauerem Hinsehen zeigen sich erhebliche Unterschiede im Ländervergleich und in den Branchen, die Landwirtschaft verzeichnet sogar ein kleines Plus. Auch wenn die Zahlen sinken, zum Jahresende befanden sich 1,289 Millionen Personen in einer dualen Berufsausbildung, die nach wie vor ein sehr guter Start in das Erwerbsleben ist. Detaillierte Zahlen finden sich in einer Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes.

Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Berufsbildung
BIBB präsentiert Auswahlbibliografie

Die Corona-Pandemie schlägt sich nicht nur in den Zahlen des Ausbildungsmarktes nieder, sondern es gibt zahlreiche Implikationen in vielen Bereichen. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) liefert mit seinem Angebot der Auswahlbibliografien einen wertvollen Überblick über die aktuelle Literatur zu Berufsbildungsthemen und hat auch zu den Auswirkungen der Pandemie eine umfangreiche Quellensammlung der Jahre 2020 und 2021 erstellt.

Eine weitere aktuelle Auswahlbibliografie beschäftigt sich mit der "Berufsorientierung, Qualifizierung und Berufsausbildung von Flüchtlingen".

Teilzeitausbildung
BMBF informiert über die Möglichkeiten

Die Möglichkeit der Teilzeitausbildung wurde mit dem 2020 in Kraft getretenen neuen Berufsbildungsgesetz erweitert. Damit öffnen sich Chancen, aber es stellen sich auch zusätzliche Fragen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat nun eine neu aufgelegte und aktualisierte Broschüre vorgelegt, in der es über die neuen Bedingungen informiert und einen Überblick über die vorhandenen Unterstützungsmöglichkeiten bietet.

Online 'reinschnuppern 
Berufsorientierung digital

Corona verhindert derzeit, dass Berufsorientierung junger Menschen in der klassischen Form von Messen, Betriebserkundungen und Praktika stattfindet – auch in diesem Bereich hat sich fast alles in Onlineformate verlagert. Das klappt oftmals gut, aber es stellt alle Beteiligten vor ganz neue Herausforderungen. SchuleWirtschaft, die regional verankerte und bundesweit vernetzte Organisation für partnerschaftliche Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft, hat auf ihrer Homepage praktische Erfahrungen, Tipps und Informationen zusammengestellt.
Mit dem Berufswahl-SIEGEL werden bspw. Schulen ausgezeichnet, die sich im Bereich der (Online-)Berufs- und Studienorientierung besonders stark gemacht haben. Hier lohnt sich der Blick auf die Future Skills Initiative des Netzwerks..
Auf betrieblicher Seite ist das Projekt „Digital Insights“ ein spannendes Beispiel. Die Unternehmen Microsoft Deutschland, SAP und Siemens bieten in einem dreitägigen Event Online-Blicke hinter die Kulissen.

Praktikumswoche
Smarte Berufsorientierung in den Ferien

Berufsorientierung ist derzeit ein schwieriges Thema für viele Regionen. Den Schülern und Schülerinnen fehlen Praktika, Ausbildungsmesse und Kontakte in die Unternehmen. Digitale Angebote sind oftmals nicht dasselbe. Den Unternehmen fehlt der Kontakt zu den jungen Leuten, also den angehenden Azubis. Mit der Praktikumswoche lernen Schüler in den Ferien jeden Tag eine neue Firma kennen. Das Ziel: nachhaltige Kontakte in die Unternehmen und praxisorientierte, sichere Berufsorientierung. Das Start-up Praktikumsjahr hat dafür die Praktikumswochen-Plattform entwickelt. Auf dieser wird für die Interessierten individuell eine Praktikumswoche geplant, anhand der angegebenen Berufsfelder, für die sie sich interessieren. Die Unternehmen lernen so bei sich vor Ort junge Talente kennen und können mit der eigenen Praxis überzeugen.
Regionen wie Frankfurt, Gießen, Oldenburg und Nordfriesland haben bereits Erfahrungen gemacht und werden die Praktikumswoche in den Sommerferien anbieten.

Weiterbildung

Weiterbildungs-PISA
OECD-Bericht zur Weiterbildung in Deutschland

Im Auftrag der Nationalen Weiterbildungsstrategie (NWS) hat die OECD einen Bericht zur Weiterbildung in Deutschland erarbeitet und vorgestellt. Die Studie stellt dar, wie effektiv das deutsche Weiterbildungssystem Menschen und Unternehmen unterstützt, um mit dem raschen Wandel in der Arbeitswelt Schritt zu halten. Das deutsche Bildungs- und insbesondere Berufsbildungssystem wird gelobt, kritisch gesehen wird allerdings, dass oftmals diejenigen, die besonders von Weiterbildung profitieren würden, kaum erreicht werden. Die Weiterbildungsteilnahme ist ungleich verteilt. Auch wird das deutsche System als zu komplex und zu kompliziert angesehen, die Studie empfiehlt Vereinfachungen, bspw. im Rahmen eines nationalen Weiterbildungsgesetzes. Die deutschen Arbeitgeber sind nicht mit allen Empfehlungen einverstanden und bemängeln, dass die verwendeten Daten teilweise veraltet sind und die Handlungsempfehlungen zu sehr auf staatliche Intervention bauen. Sie unterstützen die Forderung nach mehr Beratungsangeboten und niedrigeschwelligem Zugang zu Weiterbildung insbesondere für spezielle Zielgruppen wie bspw. Geringqualifizierte. Das Handwerk vermisst einen intensiveren Blick auf die formale Fortbildung im Rahmen der höheren Berufsbildung.

KOFA kompakt
IW-Studie zur Weiterbildung

Auch das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat sich mit der Weiterbildung beschäftigt und eine Studie vorgelegt. Diese zeigt, dass vor allem kleinere und mittlere Unternehmen in Weiterbildung investieren, dabei digitale Formate schätzen und Pandemie-bedingte Zeiten, wie bspw. Kurzarbeit, nutzen. Die Weiterbildungsquote bei den Unternehmen wird mit knapp 90% als sehr hoch eingeschätzt, bei den Mitarbeitern beträgt sie rund 50%.
Die Studie vergleicht unterschiedliche Unternehmensgrößen und kommt zu spannenden Vergleichen, die insgesamt positiver ausfallen als bei der OECD.

Wuppertaler Kreis formuliert
"Optionen für eine zukunftsorientierte Weiterbildungspolitik"

Auch der Wuppertaler Kreis, der Verband der führenden Weiterbildungsdienstleister der deutschen Wirtschaft, dessen Mitglieder zusammen einen Jahresumsatz von deutlich mehr als einer Milliarde Euro erzielen, hat sich zu aktuellen Weiterbildungsfragen positioniert. In seinen "Optionen für eine zukunftsorientierte Weiterbildungspolitik" wirft der Verband spannende Fragen auf und beschreibt die Rolle verschiedener Beteiligter aus der Perspektive der Unternehmen. Neben den Corona-Auswirkungen spielt dabei auch die Nationale Weiterbildungsstrategie eine zentrale Rolle.

Veranstaltungen

KWB-Tagung für kaufmännische Ausbildungsverantwortliche

Unter dem Titel „Ausbilden in herausfordernden Zeiten – Neuer Schwung für Innovation“ wird die KWB-Tagung für kaufmännische Ausbildungsverantwortliche in diesem Jahr am 18.05. erstmals komplett digital stattfinden.
Neben einem Blick in die Shell-Jugendstudie werden anhand von Unternehmensbeispielen neue Technologien und deren Auswirkungen auf zukünftige Kompetenzbedarfe beleuchtet. Fragen zur Azubi-Rekrutierung, betrieblicher und berufsschulischer Ausbildung in Zeiten der Pandemie stehen ebenso auf der Agenda wie aktuelle Berichte aus der kaufmännischen Ordnungsarbeit sowie internationale Aspekte nach dem Brexit. Erste Erfahrungen und weitere Entwicklungen beim IHK-Serviceportal Bildung runden das Programm ab.
Neben vielen Informationen ist auch dafür gesorgt, dass der wichtige Aspekt des Austauschs und der Vernetzung unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht zu kurz kommt.
Das Programm und die Möglichkeit, die Einladung für die kostenfreie Teilnahme an der Tagung anzufordern, finden Sie auf der KWB-Homepage.

Didacta digital
Aussteller und Foren kostenfrei zugänglich

Eigentlich wäre Stuttgart in diesem Jahr der Treffpunkt der Bildungswelt gewesen, aber da ein Treffen vor Ort undenkbar ist, geht die Didacta am 10., 11. und 12. Mai online.
Aktuelle Themen gibt es genug, deswegen versprechen die Messeorganisatoren, den Ruf der Didacta als Leitveranstaltung für die Bildung in Deutschland zu zementieren und setzen auch im digitalen Live-Format – neben viel Information – auf‘s Netzwerken.
Neben rd. 180 Ausstellern gibt es auch wieder die informativen Foren, bei denen es online vielleicht noch leichter fällt, direkt mit den Vortragenden in den Austausch zu treten.

#futurework21
Wie Arbeit morgen läuft

Das dritte futurework-Festival findet am 09. Juni 2021 in Berlin statt und lädt ein, online dabei zu sein, um Keynotes, Talks, Panels und zahlreiche Workshops zum virtuellen Mitmachen zu erleben. Welche Rolle spielt die Generation Z in der Arbeitswelt, wie schaffen wir es, Geschlechterklischees aufzubrechen, was bedeutet Digitalisierung für den Mittelstand und wie klappt es mit dem „New Learning“? Diese und viele andere aktuelle Fragen warten auf Antworten und Einschätzungen. Bewährte Gastgeber sind die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und Microsoft. Anmeldung und Teilnahme sind kostenfrei.

NETZWERK Q 4.0
Digitale Fachkonferenz „Ausbilden 4.0 – fit für das digitale Jetzt“

Der Projektverbund „NETZWERK Q 4.0 – Netzwerk zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals im digitalen Wandel“ beschäftigt sich mit den Chancen und Herausforderungen, die der digitalen Wandel der Arbeitswelt mit sich bringt und liefert hierfür neue Qualifizierungskonzepte. Gemeinsam arbeiten das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) und regionale Bildungspartner an Weiterbildungsangeboten für Ausbilderinnen und Ausbilder im Blended-Learning-Format. Das Berufsbildungspersonal wird dabei unterstützt, Digitalisierung im betrieblichen Umfeld aktiv mitzugestalten und Auszubildende optimal zu fördern.
Die Q 4.0-Trainings bringen Ausbilderinnen und Ausbildern in die Lage, digitale Lernmedien anzuwenden, neue digitale Technologien zu identifizieren und sie ihren Auszubildenden als Lernbegleitende zu vermitteln. 
Praktisch zu erleben ist dies bei der digitalen Fachkonferenz „Ausbilden 4.0 – fit für das digitale Jetzt“ am 11. Juni 2021. Anmeldung und Teilnahme sind kostenfrei.

Ausschreibung

Ausbildung weltweit
Bald bewerben für 2021/22

Mit dem Programm AusbildungWeltweit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) werden praxisorientierte Auslandsaufenthalte während der Berufsausbildung finanziell gefördert. In ausländischen Betrieben können Auszubildende, Ausbilderinnen und Ausbilder internationale Berufskompetenz erwerben, neue Erfahrungen für die Ausbildung sammeln und sich persönlich weiterentwickeln.
Seit dem Brexit umfasst das 2017 aufgelegte Programm auch Aufenthalte in Großbritannien.
Für Aufenthalte zwischen Oktober 2021 und September 2022 ist die nächste Antragsfrist der 17.06.2021.

SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2021
„Das hat Potenzial!“

Mit dem Wettbewerb „Das hat Potenzial!“ zeichnet SCHULEWIRTSCHAFT Unternehmen, Schulen und Verlage aus, die sich in besonderer Weise für berufliche Orientierung, digitale Bildung und einen gelungenen Übergang von der Schule in den Beruf engagieren. Der Preis wird vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert.
Der in drei Kategorien ausgetragene Wettbewerb unterscheidet zwischen Unternehmen, die bereits im Netzwerk aktiv sind, denjenigen, die (noch) nicht dabei sind, und innovativen Lehr- und Lernmedien, die Jugendlichen ökonomische Inhalten vermitteln und eine Vielfalt von Lernmöglichkeiten anbieten.  
Die Bewerbung ist bis zum 31. Juli 2021 möglich, Ende des Jahres werden die Preisträger auf der Bundespreisverleihung ausgezeichnet.

Azubi des Nordens
Jetzt Bewerbung vorbereiten

Duale Ausbildung im Handel oder im Dienstleistungsbereich trotz Corona geschafft?
Gutes oder sehr gutes Ergebnis erzielt? Etwas mehr als üblich engagiert?
Wer diese drei Fragen mit JA beantworten kann und in einem der nördlichen Bundesländer wohnt, könnte Azubi des Nordens 2021 werden. Der Preis wird vom AGA Unternehmensverband in Hamburg ausgeschrieben und verspricht attraktive Preise. Die Bewerbungsfrist läuft zwar noch bis zum 22. August 2021, aber es schadet ja nicht, sich schon früher zu bewerben, wenn man etwas Besonderes zu bieten hat.

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Kuratorium der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung e.V.
Simrockstraße 13
53113 Bonn
Deutschland

www.kwb-berufsbildung.de
kwb@kwb-berufsbildung.de
Fon: +49 (0)228 / 91523-0

Vertretungsberechtigte:
Christina Mersch (DIHK), Vorsitzende des KWB
Dr. Barbara Dorn (BDA), stellvertretende Vorsitzende des KWB
Dr. Volker Born (ZDH), stellvertretender Vorsitzender des KWB
Jürgen Hollstein (Geschäftsführer)

Eintrag im Vereinsregister:
Registernummer 9503
Amtsgericht Bonn

Redaktion:
Jürgen Hollstein