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KWB-News Aus- und Weiterbildung


04.02.2020

Berufsbildungspolitilk

Fachkräftemangel
Wo der Engpass am größten ist

Unternehmen haben Schwierigkeiten, ihre offenen Stellen zu besetzen, dies gilt sowohl in der Ausbildung wie auch am Markt für ausgebildete Fachkräfte. Berufe, in denen dies besonders schwierig ist, werden als „Engpassberufe“ bezeichnet und stehen unter besonderer Beobachtung. Aktuell beziehen sich fast 80 % der ausgeschriebenen Stellen auf diese Berufe. In den vergangenen zehn Jahren hat sich dieser Anteil von ca. 25 % kontinuierlich erhöht. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich zunehmend zu einem Bewerbermarkt, auf dem sich die Fachkräfte ihren Arbeitgeber aussuchen können. Vor allem in Bayern und Baden-Württemberg ist die Lage dramatisch, die Region um Schwäbisch Hall / Tauberbischofsheim verzeichnet mit einer Engpassquote von 93 % den höchsten Wert in der ganzen Bundesrepublik. Auch im Osten des Landes spitzt sich die Lage immer mehr zu, eine Ausnahme bildet nur der Berliner Arbeitsmarkt. Employer Branding, das Entwickeln einer attraktiven Arbeitgebermarke, wird für Betriebe immer wichtiger, um Fachkräfte in einer passgenauen Ansprache für das eigene Unternehmen zu gewinnen.
Eine detaillierte regionale Untersuchung findet sich auf der Homepage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.  

Berufliche Bildung von Migranten erfolgt oftmals unsystematisch  

Der Weg in den Arbeitsmarkt ist für Migranten oftmals nicht ganz einfach, er gelingt zwar häufig gut, aber es fehlt eine systematische Betreuung. Eine Untersuchung des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) zeigt auf, dass vor allem das persönliche Engagement von Beratern in Berufsschulen, Wohnheimen, Wohlfahrtsorganisationen und anderen Einrichtungen eine zentrale Rolle spielt. Die wichtigen Zugänge zu Sprachkursen, Berufsschule oder Betriebspraktikum sind in den Ländern unterschiedlich geregelt und nur schwer vergleichbar; oftmals kommt es letztlich darauf an, wo jemand wohnt. Auch die mangelnde Kenntnis des deutschen Ausbildungssystems sowie der sprachliche und fachliche Aufholbedarf vieler Geflüchteter erweisen sich als Hemmschuhe.

KMK-Empfehlung:
„Sprachsensibler Fachunterricht an beruflichen Schulen“

Im letzten Newsletter haben wir auf die Empfehlung der Kultusministerkonferenz zum sprachsensiblen Fachunterricht an beruflichen Schulen hingewiesen.
Leider hat sich dabei ein Link eingeschlichen, der nicht zum Ziel führte.
Die Empfehlung, die sich den besonderen Herausforderungen bei der Förderung der Fachsprache angesichts der zunehmenden Heterogenität der Schülerschaft mit oder ohne Migrationshintergrund widmet, finden Sie hier.

Teenager träumen eher von traditionellen Jobs
OECD wertet weitere PISA-Ergebnisse aus

Eine OECD-Sonderauswertung der aktuellen Pisa-Studie kommt zu dem Schluss, "dass auch im Zeitalter sozialer Medien und künstlicher Intelligenz Jugendliche in den OECD-Ländern kaum Tätigkeiten anstreben, die mit der Digitalisierung entstanden sind, sondern vor allem etablierte Berufe". Die meisten 15-jährigen Mädchen in Deutschland (10,4 %) sehen sich im Alter von 30 wieder in der Schule: als Lehrerin. Dahinter folgen Ärztin (10), Erzieherin (6,4), Psychologin (4,5). Auf die Jungen in Deutschland trifft die Aussage der OECD-Studie nicht ganz zu: Immerhin erwarten die meisten 15-Jährigen (6,7 %), dass sie mit 30 IT-Spezialist sein werden. Oben im Ranking stehen aber weiterhin auch die Berufe Industrie- und Automechaniker (5,2 und 5,1), Polizist (4,5) oder Lehrer (3,8). Viele Jugendliche seien auf ihren Traumberuf festgelegt und schlügen Ausbildungsangebote in weniger bekannten Berufen aus, da sie zu wenig über berufliche Perspektiven, Verdienstmöglichkeiten und Entwicklungsperspektiven wüssten, so der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Achim Dercks. "Jugendliche sollten so früh wie möglich praktische Erfahrungen sammeln. Denn: Wer weiß, was er will und kann, der trifft auch leichter die Entscheidung für den richtigen Beruf."
Dercks fordert, dass die Themen Berufsberatung und Arbeitswelt in den Schulen der OECD-Länder einen deutlich höheren Stellenwert bekommen sollten. "Man kann nicht werden, was man nicht kennt", sagte er bei einem Fachgespräch am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos. 

Was Sie schon immer über Künstliche Intelligenz wissen wollten
Deutsche Wirtschaft startet kostenfreien Online-Kurs

Das Stichwort der „Künstlichen Intelligenz“ ist auch im Kontext der Berufsbildung in aller Munde, aber die konkreten Vorstellungen sind oftmals sehr unklar und diffus. Die Industrie- und Handelskammern haben nun einen kostenlosen Online-Kurs eingerichtet, mit dem ab sofort jeder Wissen über Künstliche Intelligenz (KI) erwerben und erweitern kann. Für die Teilnahme an dem deutschsprachigen Kurs sind weder mathematische noch Programmier-Kenntnisse erforderlich. Die sechs Module können bei völlig freier Zeiteinteilung in 30 bis 60 Stunden online absolviert werden. Das Angebot zeigt, wie Maschinen lernen, Bilder und Texte erkennen und mit Menschen interagieren.
"Im digitalen Zeitalter bleiben wir als deutsche Wirtschaft nur wettbewerbsfähig, wenn wir auch bei Künstlicher Intelligenz an der Weltspitze mitspielen", sagt DIHK-Präsident Eric Schweitzer zum Start des Online-Kurses. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag rechnet für die nächsten fünf Jahre mit einem stark wachsenden Einsatz von KI in allen Wertschöpfungsstufen.

Berufsausbildung

Ausbildungsmarkt Anfang 2020

In ihrem Monatsbericht Januar 2020 stellt die Bundesagentur für Arbeit fest, dass von Oktober 2019 bis Januar 2020 insgesamt 67.000 Ausbildungsstellen noch zum sofortigen Beginn gemeldet waren. Davon waren im Januar noch 11.000 unbesetzt. Gleichzeitig waren 64.000 Bewerberinnen und Bewerber gemeldet, die weiterhin, erneut oder erstmalig eine Ausbildung zum sofortigen Eintritt suchten.
Insgesamt blieben zum Ende der Nachvermittlung (Januar 2020) noch 27.000 gemeldete Bewerberinnen und Bewerber unversorgt sowie weitere 19.000 waren trotz vorhandener Alternative weiterhin auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle.

Mehr im Portemonnaie
Tarifliche Ausbildungsvergütungen legen erneut deutlich zu

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ermittelt regelmäßig die tariflichen Ausbildungsvergütungen für das zurückliegende Jahr. In 2019 erhielten die Auszubildenden eine durchschnittliche Brutto-Ausbildungsvergütung von € 939 im Monat. Dies entspricht einem Zuwachs von 3,8%, der fast gleich hoch liegt wie im Vorjahr (3,7%). Zwischen den Ausbildungsberufen bestanden auch 2019 erhebliche Unterschiede in der Vergütungshöhe. Traditionell hoch sind die Vergütungen im Handwerksberuf der Zimmerleute (monatlich 1.240 € im gesamtdeutschen Durchschnitt), bei den Bankkaufleuten (1.098 €), Industriemechanikern (1.074 €) und Industriekaufleuten (1.022 €).
Deutlich weniger Geld erhalten bspw. Maler und Lackierer (749 €), Floristen (gesamt: 718 €), Bäcker (711 €) oder Friseure (610 €). 
Im Internetangebot des BIBB finden sich detaillierte Daten und Analysen zum Thema.

Rangliste 2019 der Ausbildungsberufe nach Anzahl der Neuabschlüsse

Wieviele neue Auszubildende gibt es eigentlich im Beruf XY?
Diese und weitere Fragen beantwortet das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in gut aufgearbeiteten Tabellen, die auf der Homepage des Instituts abrufbar sind.
Zur Verfügung stehen Informationen über neue Vertragsabschlüsse in allen Ausbildungsberufen inklusive einer Differenzierung nach Geschlechtern sowie die Detaillisten der einzelnen Bundesländer und Arbeitsagenturbezirke. Interaktive Karten und weiterführende Analysen bieten Interessierten zahlreiche Informationsmöglichkeiten.

Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik
Kein zwingender Neuordnungsbedarf durch digitale Herausforderungen

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat in den vergangenen Jahren im Projekt „Berufsbildung 4.0“ exemplarisch und systemisch zahlreiche Untersuchungen zu Fachkräftebedarfen, Fachkräftequalifikationen und Kompetenzen für die digitalisierte Arbeit von morgen durchgeführt. Teil des Projekts waren detaillierte Screenings einzelner Berufe, deren Ergebnisse nach und nach in Einzeluntersuchungen vorgelegt werden.
Die jüngste Ausgabe der Reihe beschäftigt sich mit den Arbeitsplätzen in der Kunststoff- und Kautschukverarbeitung und dem Ausbildungsberuf „Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff- und Kautschuktechnik“. Auch hier führen digitale Technologien zu Veränderungen, die neue Kompetenzen erfordern, um die berufliche Handlungsfähigkeit zu erhalten. Neben den personalen/sozialen Kompetenzen und Prozesswissen ist dies vor allem der qualifizierte Umgang mit Daten. Noch wird für die aus dem Jahr 2012 stammende Ausbildungsordnung, die offen und technikneutral formuliert ist, kein zwingender Handlungsbedarf gesehen. Die Studie empfiehlt jedoch, den Beruf weiter engmaschig zu beobachten, weil abzusehen ist, dass er vor weiteren, tiefgreifenden Veränderungen (neue Produktionsverfahren) steht, die Auswirkungen auf die Weiterentwicklung des Berufsbildes und/oder auf die Zielgruppe der möglichen Auszubildenden haben.

Publikationen

Internationales Handbuch der Berufsbildung
Länderberichte Griechenland und Österreich

Der Blick über den Tellerrand ist nie falsch und auch für Berufsbildungsexperten lohnt es sich, die Bildungssysteme und Bildungstraditionen anderer Länder zu betrachten. Das vom BIBB herausgegebene Internationale Handbuch der Berufsbildung ist hierfür ein sehr geeignetes Instrument. Mit den Bänden über die Berufsbildungssysteme von Griechenland und Österreich liegen zwei aktuelle Publikationen vor, die tiefe Einblicke und ein grundlegendes Verständnis ermöglichen. Die Länderstudien bieten interessante Fallbeispiele und beleuchten die Rahmenbedingungen und Bestimmungsfaktoren beruflicher Bildung unter besonderer Berücksichtigung des landesspezifischen Kontexts und stellen aktuelle Reformansätze vor.

„Mehr Drive für die Ausbildung“
Berufsbildungsmagazin POSITION erscheint mit erster Ausgabe 2020

Integration von Geflüchteten, Engagement im Ehrenamt, Lebenslanges Lernen oder die neue Rolle von Ausbildern als Content-Entwickler im Rahmen von „Ausbildung 4.0“ – diese und zahlreiche weitere Themen behandelt die jüngste Ausgabe von „POSITION“, dem Magazin für Berufsbildung der IHK-Organisation. Mehrere Beiträge beschäftigen sich mit dem Thema Kommunikation, sei es im Ausbildungsbetrieb oder im Netz, dabei gibt es auch bspw. Tipps für den Fall, dass es einmal zu Tränen am Arbeitsplatz kommt.
POSITION erscheint jeweils zu Mitte des ersten Monats im Quartal und wird online oder über die IHK-Organisationen vertrieben. Die nächste Ausgabe ist für den 17. April 2020 vorgesehen.

Ausschreibungen

Ausbildung Weltweit
Neue Förderrichtlinien 

Seit 2017 fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem Programm AusbildungWeltweit Auslandsaufenthalte im Rahmen der Berufsausbildung in den Ländern, die nicht bereits über das EU-Programm Erasmus+ abgedeckt sind. Mehr als 1.000 Aufenthalte in insgesamt 44 Ländern wurden bereits bewilligt, darunter zum Beispiel in die USA und die Schweiz, nach Kanada, Australien und Russland. Mit einer neuen Förderrichtlinie für die zweite Programmphase ab 2020 weitet das BMBF die Möglichkeiten von AusbildungWeltweit deutlich aus:
  • Förderanträge können ab sofort auch von Beruflichen Schulen gestellt werden.
  • Ausbildungsbetriebe, die keine Rechtsform als juristische Person haben, können Auslandsaufenthalte für ihre Auszubildenden beantragen, sofern deren Ausbildungsverhältnis bei der zuständigen Stelle eingetragen ist.
  • Personen in schulischer beruflicher Erstausbildung nach Landesrecht sind ab den Antragsrunden in 2020 ebenso förderfähig wie Auszubildende in dualer Berufsausbildung.
  • Die neue Richtlinie bildet die Grundlage für die nächste Förderperiode bis 2024.
Die Neuerungen gelten bereits für die aktuelle Antragsfrist und damit für Ausreisen ab Juni.
Das Portal zur Antragstellung ist noch bis 13. Februar 2020, 12:00 Uhr geöffnet.
Zwei weitere Antragsrunden sind in 2020 vorgesehen: 18. Juni (Ausreise ab Oktober 2020) und 15. Oktober (Ausreise ab Februar 2021).  
Bei den Zielgruppen gibt es weiterhin Unterschiede zu den Mobilitätsprojekten von Erasmus+:
Die Bereiche Berufsvorbereitung, formal geordnete Weiterbildung und Absolventen von förderfähigen Bildungsgängen werden von AusbildungWeltweit nicht adressiert.

BerufswahlSIEGEL - SmartFilmSafari

Seit einigen Jahren ist die SmartFilmSafari ein fester Bestandteil innerhalb der Aktivitäten des Bundesnetzwerks BerufswahlSIEGEL. Der aktuelle Handyfilm-Wettbewerb steht unter der Überschrift „Berufsbild Gründer. Von der Idee zum Startup“. Schülerteams ab der 8. Klasse aus allen weiterführenden Schulen können sich – gemeinsam mit ihrer Lehrkraft – bis Freitag, 3. April 2020, bewerben. Die Bewerberteams reichen ein Storyboard ein; aus den Vorschlägen werden die fünf besten ausgewählt und gemeinsam mit Filmprofis der Deutschen Kinemathek vor Ort umgesetzt. Gedreht wird mit dem eigenen Smartphone! Die entstandenen Videos werden beim Netzwerktag am 29. September 2020 gezeigt und eine Schülerjury ermittelt die Bundessieger, denen ein Drehtag mit Profis und zwei Tage in Berlin winken.

„Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) wird fortgesetzt
Neue Anträge möglich

Überbetriebliche und vergleichbare Berufsbildungsstätten (ÜBS) können innerhalb des Programms „Berufsorientierung für Flüchtlinge“ (BOF) beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) neue Anträge stellen. Mit der Ende Dezember 2019 veröffentlichten Förderrichtlinie können BOF-Kurse nunmehr bis Ende 2021 durchgeführt werden.
Die Zahl der Ausbildungsstellenbewerberinnen und -bewerber mit Fluchthintergrund nahm in den letzten Jahren stetig zu. Mit rund 38.100 Bewerberinnen und Bewerbern erreichte sie auch 2019 in etwa das Niveau des Vorjahres. Die Einmündungsquote von Bewerberinnen und Bewerbern mit Fluchthintergrund in eine betriebliche oder schulische Ausbildung liegt jedoch unter dem bundesweiten Durchschnitt. Während rund 50 % der Bewerberinnen und Bewerber ohne Migrationshintergrund in eine Ausbildung einmünden, gelingt dies bei vorliegendem Fluchthintergrund mit 35,2 % nur etwas mehr als einem Drittel.
BOF-Kurse haben das Ziel, die Einmündungsquote der jungen Geflüchteten in eine Ausbildung weiter zu fördern und damit einen Beitrag zur Fachkräftesicherung zu leisten. Erfahrungen haben gezeigt, dass dies erfolgreich gelingt. Die Kurse bieten den Teilnehmenden umfassende Einblicke in bis zu drei Ausbildungsberufe. Mit sprach- und berufsbezogenem Fachunterricht werden sie gezielt auf die Anforderungen in der Berufsschule vorbereitet. Mit individueller sozialpädagogischer Begleitung wird die anschließende Vermittlung in eine Ausbildung oder Einstiegsqualifizierung unterstützt. Bislang haben bundesweit rund 3.300 Zugewanderte die BOF-Kurse genutzt.
Von den Absolventinnen und Absolventen konnte anschließend rund die Hälfte in eine Ausbildung oder Einstiegsqualifizierung vermittelt werden.

Veranstaltung

Auf dualen Wegen zum Erfolg –
Nachwuchs sichern durch Ausbildung und Studium
KWB-Tagung für kaufmännische Ausbildungsverantwortliche im April 2020

Die diesjährige KWB-Tagung für kaufmännische Ausbildungsverantwortliche findet am 29. / 30. April in Düsseldorf statt und hat mit der FOM-Hochschule einen außergewöhnlichen Partner gefunden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Spannungsfeld zwischen dualen und akademischen Ausbildungsangeboten, zwischen denen sich junge Erwachsene entscheiden können. Mit dem Angebot der FOM, der Hochschule für Berufstätige, wird ein weitere Möglichkeit aufgezeigt, berufliche Karrieren zu organisieren. Das abwechslungsreiche Programm beleuchtet mit der Shell-Jugendstudie 2019 die Zielgruppe der Ausbildung und geht den Fragen nach, wie die „richtigen“ Auszubildenden gefunden und für das Unternehmen gebunden werden können, welche neuen Anforderungen gestellt werden und welche Unterstützungsangebote existieren. Ein Rückblick auf die Erfahrungen des vor fünf Jahren neu geordneten Berufs der Kaufleute für Büromanagement steht ebenso auf der Tagesordnung wie ein Blick auf das „Serviceportal Bildung“ der IHK-Organisation.
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden sich in Kürze auf der KWB-Homepage.

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Kuratorium der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung e.V.
Simrockstraße 13
53113 Bonn
Deutschland

www.kwb-berufsbildung.de
kwb@kwb-berufsbildung.de
Fon: +49 (0)228 / 91523-0

Vertretungsberechtigte:
Dr. Barbara Dorn (BDA), Vorsitzende des KWB
Sven-Uwe Räß (Gesamtmetall), stellvertretender Vorsitzender des KWB
Dr. Volker Born (ZDH), stellvertretender Vorsitzender des KWB
Jürgen Hollstein (Geschäftsführer)

Eintrag im Vereinsregister:
Registernummer 9503
Amtsgericht Bonn

Redaktion:
Jürgen Hollstein