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KWB-News Aus- und Weiterbildung


01.10.2018

Berufsbildungspolitik

OECD-Studie "Bildung auf einen Blick 2018"
Deutsches Bildungssystem schneidet gut ab

Die jährlich erscheinende Studie untersucht und vergleicht Bildungssysteme, ihre Finanzierung und Leistungen in 36 OECD-Ländern sowie weiteren Partnerländern. Deutlich intensiver als in den Vorjahren unterstreicht die Studie im Segment der beruflichen Bildung die hohe Beschäftigungs-fähigkeit, die auf das deutsche Berufsbildungssystem zurückgeht. Mit jeweils deutlich über 80 Prozent liegt die Beschäftigungsquote der 25- bis 34jährigen, die ein Studium bzw. eine Berufsausbildung abgeschlossen haben, sehr hoch und auf fast gleichem Niveau.
Bundesbildungsministerin Anja Karliczek: "Berufliche Bildung und akademische Bildung sind bei uns gleichwertige und zukunftsfähige Karrierealternativen. Das ist unser Wettbewerbsvorteil im internationalen Vergleich."
Auch die Wirtschaft unterstreicht diese Ergebnisse: „Die aktuelle OECD-Studie belegt, dass die duale Ausbildung eine tolle Alternative zum Studium mit hervorragenden Beschäftigungs-perspektiven und guten Verdienstmöglichkeiten ist. (…)“ so Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).
In den vergangenen Jahren war immer wieder kritisiert worden, dass die OECD oftmals die akademische Bildung als Königsweg für den Einstieg in das Berufsleben favorisiert hat. Die Gleichwertigkeit von Studium und Berufsausbildung spiegelt sich allerdings noch nicht in allen Bereichen wider.
Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) fordert eine bessere finanzielle Unterstützung. "Wir brauchen endlich eine gleichwertige finanzielle Unterstützung der höheren Berufsbildung, um auch die Karriereperspektiven der beruflichen Bildung finanziell attraktiver zu machen.“ 
Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) verweist darüber hinaus auf die 15- bis 29-Jährigen, die sich weder in Beschäftigung noch in (Aus-)Bildung befinden. Dabei ist der Anteil bei den im Ausland Geborenen noch weitaus höher als bei den im Inland Geborenen (24 % vs. 7 %). Mit Blick auf den Fachkräftemangel wird dieser Anteil als deutlich zu hoch angesehen.

Enquete-Kommission „Berufliche Bildung“

Die Enquete-Kommission "Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt" des Deutschen Bundestages hat sich Ende September zu ihrer konstituierenden Sitzung getroffen. 
Zielsetzung der aus 19 Abgeordneten und ebensovielen externen Experten bestehenden Kommission ist es, Entwicklungsperspektiven der beruflichen Aus- und Weiterbildung in der künftigen Arbeitswelt zu analysieren, die ökonomischen und sozialen Potentiale einer Modernisierung zu prüfen und daraus konkrete Handlungsempfehlungen für die Politik abzuleiten.
Ein umfangreicher Abschlussbericht soll bis zum Sommer 2021 vorgelegt werden. Auf der Homepage des Bundestages finden sich weitere Informationen, darunter auch die Mitglieder des Gremiums.

EuroSkills Budapest 2018
Deutsches Team unter den ersten fünf Mannschaften

Vom 26. bis 28.09.2018 fand zum 6. Mal die Europameisterschaft der Berufe statt, Austragungsort war diesmal Budapest. Team Germany trat mit 23 jungen Fachkräften aus Handwerk, Industrie und dem Dienstleistungsbereich an, insgesamt kämpften rund 530 Teilnehmer aus 28 Ländern um die Meisterschaften. Je drei Gold- und Silbermedaillen sowie zwei Bronzemedaillen konnten die deutschen Azubis für sich gewinnen, außerdem erhielten sieben Teilnehmer die Medal of Excellence für weit überdurchschnittliche Leistungen. In der Präsentationsdisziplin Freight Forwarding belegte Deutschland ebenfalls den dritten Platz. Insgesamt landete Deutschland zum wiederholten Mal unter den Top 5 im europäischen Vergleich. „Unsere Champions haben bei dieser EM sehr eindrucksvoll bewiesen, dass die berufliche Bildung und besonders die duale Berufsausbildung höchste Anerkennung verdienen“, sagt Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany. „So gut wie alle unsere Teilnehmer haben klasse Platzierungen erreicht und konnten sich erfolgreich gegen eine starke europäische Konkurrenz behaupten. Voller Leidenschaft für ihre Berufe haben sie gezeigt, dass die bewusste Entscheidung für eine Berufsausbildung absolut lohnenswert ist.“

Berufsorientierung in der Schule lässt zu wünschen übrig

Im Auftrag des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) befragte das Meinungsforschungsinstitut Civey in einer repräsentativen Online-Umfrage Eltern über das Thema Berufs- und Studienorientierung. Dabei wurde deutlich, dass weiterführende Schulen oftmals die Hochschulen im Blick haben und weniger Orientierung über die duale Berufsausbildung vermitteln. Unternehmensbesuche und Betriebspraktika bieten eine gute Möglichkeit, konkrete Einblicke in die Berufspraxis zu nehmen und die eigene Entscheidung reifen zu lassen. Bei der Berufsorientierung, insbesondere den Perspektiven in der dualen Berufsausbildung, ist jedoch noch Luft nach oben. Eine der Forderungen des DIHK lautet daher, Schülerinnen und Schülern die berufliche Bildung als gleichwertige Alternative zum Studium aufzuzeigen. Die Orientierungsangebote müssen darüber hinaus weiter ausgebaut und entlang der gesamten Bildungskette aufeinander abgestimmt werden.

Blick über den Tellerrand: Berufsbildungsfragen in der Schweiz

Die Schweiz gehört zu den wenigen Ländern, die ein mit Deutschland vergleichbares System der dualen beruflichen Bildung pflegen. Auch bei unserem eidgenössischen Nachbarn stellt man sich Fragen nach Herausforderungen und der Zukunft der Berufsbildung. Kaum überraschend, dass sich auch diese nicht elementar von der Diskussion in Deutschland unterscheiden. Und doch werden die Akzente ein wenig anders gesetzt. Ein lesenswerter Kommentar von Cornelia Oertle, Direktorin des Eidgenössischen Hochschulinstituts für Berufsbildung (EHB), erschien jüngst in der Neuen Zürcher Zeitung unter dem Titel "Neue Berufe - neue Berufsbildung".

Journal "Bildung für Europa"

Die jüngste Ausgabe des Journals "Bildung für Europa" widmet sich Frankreich, das in der Berufsbildung auf Platz drei der Zielländer des Förderprogramms Erasmus+ liegt. Circa sieben Prozent der Auslandsaufenthalte führen zu unserem westlichen Nachbarn. Neben zahlreichen Praxisbeispielen bietet das Heft viele Hintergrundinformationen und Tipps für Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung. Weitere Informationen und Wissenswertes zu Erasmus+ findet sich auf der Homepage der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NABIBB).

Ausbildung

Themenradar Duale Berufsausbildung – Frühjahr 2018
Ergebnisse des BIBB-Expertenmonitors

Im Frühjahr 2018 wurden knapp 400 Berufsbildungsfachleute aus Wissenschaft, Politik und Praxis im Rahmen des BIBB-Expertenmonitors zu 18 Themen für eine zukunftsgerichtete Weiterentwicklung der dualen Berufsausbildung befragt. Die Befragung erfolgte bereits zum dritten Mal und erlaubt somit erste Vergleichsstudien.
Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
- Alle 18 Themen wurde aus Sicht der Berufsbildungsfachleute zu Beginn des Jahres 2018 weniger intensiv diskutiert und bearbeitet als im Frühjahr und Herbst des Vorjahres.
- Ungeachtet dessen war die Digitalisierung der Arbeit das Thema, das auch im Frühjahr 2018 die größte Aufmerksamkeit im Zusammenhang mit notwendigen Weiterentwicklungen der dualen Berufsausbildung auf sich zog. Dennoch muss auch dieses Thema aus Expertensicht für eine zukunftssichere Weiterentwicklung der dualen Berufsausbildung mit noch mehr Nachdruck angegangen werden.
- Eine moderne duale Berufsausbildung verlangt aus Sicht weiter Teile der Experten und Expertinnen zudem mehr Entschlossenheit bei der Entwicklung und Stärkung neuer Ausbildungsmodelle. Das betrifft sowohl den Ausbau von Modellen betrieblicher Ausbildungspartnerschaften als auch die Konzeption innovativer intermediärer Ausbildungsgänge.
- Wichtige und stärker in den Blick zu nehmende Rahmenbedingungen für eine auch in Zukunft leistungsfähige wie attraktive duale Berufsausbildung sehen die Berufsbildungsfachleute in einer gestärkten Position des betrieblichen Ausbildungspersonals und einer gestärkten Position der Berufsschule als Partner der Betriebe.
- Unter inhaltlichen Gesichtspunkten ist der Vermittlung von Werten und Normen und der Entwicklung von Werthaltungen in der dualen Berufsausbildung für nahezu alle Experten und Expertinnen (wieder) mehr Raum zu geben.

"ElVi" goes digital

Die Ausbildungskampagne "Elementare Vielfalt (ElVi)" des Bundesarbeitgeberbandes Chemie e.V. (BAVC) wurde um eine neue Rubrik "Digitalisierung" erweitert. Ausbildungsbetriebe der Branche können sich über aktuelle Entwicklungen auf diesem Gebiet informieren. Im neuen Bereich finden Unternehmen schnell und einfach alle inhaltlichen Neuerungen zur neuen WQ "Digitalisierung und vernetzte Produktion" des Chemikanten sowie FAQs, Bilder, Videos und Download-Material. Ebenso wurden erste Umsetzungsideen für die Ausbildungspraxis digital aufbereitet. Das Spektrum reicht vom 3D-Modell einer verfahrenstechnischen Anlage über Datenanalysen und Simulationen bis hin zum Einsatz mobiler Endgeräte in der Produktion.

Inhalte von www.elementare-vielfalt.de/digitalisierung
  • Übersicht zu den inhaltlichen Neuerungen beim Chemikanten / bei den M+E-Berufen
  • FAQ's zur neuen Wahlqualifikation (Chemikant) bzw. den Zusatzqualifikationen (M+E-Berufe), z. B. Vorteile, Entstehung, Inhalte, Prüfung, Berufsschule usw.
  • Download-Material (z. B. Ausbildungsordnungen, DIHK-Leitfaden, Präsentationen etc.)
  • Bilder, 360-Grad-Aufnahmen, Videos
  • Erste Umsetzungsbeispiele aus der Praxis
    (z. B. mobile Endgeräte in der Produktion, 3D-Modell einer verfahrenstechnischen Anlage)
  • Interaktives Online-Formular (nur in der Desktop-Version verfügbar). Es bietet die Möglichkeit, Umsetzungsbeispiele aus dem eigenen Betrieb einzubringen und zu teilen.

Weiterbildung

"Erfolgsstudie Weiterbildung 2018"
DIHK legt Ergebnisse einer aktuellen Umfrage vor

17.595 Absolventen haben sich an der „Erfolgsstudie Weiterbildung 2018“ des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) beteiligten und bescheinigen dem System der beruflichen Weiterbildung ein überzeugendes Ergebnis. "Wer als beruflich qualifizierte Fachkraft motiviert ist und in die eigene Weiterbildung investiert, steigt mit hoher Wahrscheinlichkeit auf der Karriereleiter weiter nach oben", fasste Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des DIHK die Ergebnisse der Umfrage zusammen. Primäre Motivation für eine Weiterbildung ist der Wunsch, eine bessere Position im Job zu erreichen und mehr Geld zu verdienen. Und genau diese Erwartungen werden für fast zwei Drittel der Befragten erfüllt  – sie sind entweder nach der Weiterbildung aufgestiegen, haben einen größeren Verantwortungsbereich oder konnten sich finanziell verbessern. Aber eine Weiterbildung bringt noch mehr: 85 Prozent der Befragten haben Ihre berufliche Perspektive erweitert, Zusammenhänge besser verstanden und treten souveräner auf. Wenig verwunderlich, dass sich eine ebenso große Prozentzahl wieder für dieselbe Weiterbildung entscheiden würde. Herausforderung bleibt, die Perspektiven der beruflichen Weiterbildung schon in der Berufsorientierung an den allgemeinbildenden Schulen aufzugreifen und deutlich zu machen, wie sich Fachkräfte im lebenslangen Lernen entwickeln können, sowie die Zukunft im Blick zu halten.
"Jetzt geht es darum, die Ausbildungsberufe und Fortbildungsabschlüsse noch besser auf die Digitalisierung der Arbeitswelt einzustellen", so Achim Derks, "beim Kaufmann für E-Commerce ist uns dies in der Ausbildung bereits gut gelungen.
Der geplante Fachwirt für E-Commerce wird dies in der Höheren Berufsbildung fortführen."

Publikationen

Ausbildung und Beruf – Rechte und Pflichten während der Berufsausbildung
BMBF-Broschüre neu aufgelegt

Mit dem Start der Berufsausbildung erfolgt für die meisten jungen Menschen der erste Schritt in die neue Welt von Betrieb und Unternehmen. Dabei tauchen zahlreiche Fragen auf, die sich bislang kaum gestellt haben. In der Neuauflage der Broschüre „Ausbildung und Beruf“ gibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einen umfassenden Überblick über die Thematik. Fragen zur Ausbildungsordnung, zum Ausbildungsbetrieb, zur Prüfung etc. werden ebenso beantwortet wie die zu Rechten und Pflichten aller Beteiligten in der Berufsausbildung, Ausbildungszeiten, Urlaubsansprüche und Vergütungen und vieles andere mehr. Auf fast 300 Seiten bietet die kostenlose Broschüre eine sehr umfangreiche Informationsmöglichkeit zu allen Aspekten der dualen Berufsausbildung in Deutschland.
Sie kann beim BMBF angefordert werden und steht auf der Homepage zum Download bereit.

Wissen, worauf es ankommt - IHK-Ausbildungsbroschüren neu aufgelegt

Für die ab diesem Jahr modernisierten industriellen Elektroberufe, die industriellen Metallberufe und die Mechatroniker gibt es jetzt jeweils eine IHK-Ausbildungsbroschüre „Start in den Beruf“, die aufzeigt, auf was es in den Berufsfeldern ankommt. Welche Anforderungen, Inhalte und Perspektiven gibt es in den Berufen und welche Konsequenzen ergeben sich aus den Novellierungen zum 1. August 2018? Mit den IHK-Ausbildungsbroschüren „Start in den Beruf“ sind Ausbildungsbetriebe und Schulabgänger bestens informiert. Preis je Broschüre: 4,50 € zzgl. Versandkosten. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden sich auf der Homepage der DIHK-Bildungs-GmbH.

Arbeitshilfe "Junge Geflüchtete für die duale Berufsausbildung gewinnen"

Wie können junge Geflüchtete am besten über die Chancen, die ihnen eine duale Berufsausbildung bietet, informiert werden? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es? 
Eine aktuelle Arbeitshilfe des Programmbereichs KAUSA (Koordinierungsstelle Ausbildung und Migration) im BIBB präsentiert die wichtigsten Erkenntnisse aus den KAUSA-Servicestellen und soll Beraterinnen und Berater vor Ort bei ihrer Arbeit mit Geflüchteten unterstützen.

Veranstaltung

Fachkräfte: Qualifizieren für neue internationale Märkte

Fachkräftemangel bildet für viele Unternehmen und Betriebe eine zentrale Herausforderung.
Für sie wird es noch wichtiger, Fachkräfte zu binden und ihnen attraktive Perspektiven aufzuzeigen. Angesichts der zunehmenden Internationalisierung der Wirtschaft können dies auch Angebote sein, sich für Geschäftsbeziehungen und Arbeitseinsätze auf internationalen Märkten zu qualifizieren. Auslandsaufenthalte können bereits im Rahmen der Ausbildung oder als Qualifizierungsangebote für etablierte Fach- und Führungskräfte motivieren. Neben einer erhöhten Attraktivität der eigenen Arbeitgebermarke schaffen sich Unternehmen über international qualifizierte Fachkräfte auch neue Marktzugänge und Netzwerke. Eine Informationsveranstaltung der IHK Karlsruhe am 10. Oktober 2018 nimmt exemplarisch die Märkte Lateinamerikas in den Blick, berichtet über best-practice-Beispiele und lädt zum Erfahrungsaustausch ein.

KWB-Ausbildungsleitertagung am 14./15. November in Köln

Für die Tagung der gewerblich-technischen Ausbildungsleiter Mitte November in Köln gibt es noch freie Plätze. Die diesjährige Veranstaltung findet in Kooperation mit den Kölner Verkehrsbetrieben statt, attraktiver und außergewöhnlicher Veranstaltungsort ist das Straßenbahnmuseum in Köln-Thielenbruch. Passend zum Tagungsort werden aktuelle Themen der Berufsbildung in den historischen Straßenbahnen präsentiert und diskutiert. An den Haltestellen gibt es praktische Anwendungen, Erfahrungsaustausch und Gelegenheit, das eine oder andere Tool auszuprobieren.
Neben einer Präsentation der Ergebnisse der großen BIBB-Forschungsprojekts "Berufsbildung 4.0" lädt der Neurowissenschaftler Dr. Volker Busch unter dem Titel "normal - trotz - digital: ... wie wir unser Gehirn bestmöglich nutzen in der digitalen Arbeitswelt" zu einer spannenden Reise durch die Welt von Geist und Gehirn.
Das Programm, weitere Informationen sowie einen Anmeldebogen finden Sie auf der KWB-Homepage

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Kuratorium der Deutschen Wirtschaft für Berufsbildung e.V.
Simrockstraße 13
53113 Bonn
Deutschland

www.kwb-berufsbildung.de
kwb@kwb-berufsbildung.de
Fon: +49 (0)228 / 91523-0

Vertretungsberechtigte:
Dr. Volker Born (ZDH), Vorsitzender des KWB
Dr. Barbara Dorn (BDA), stellvertretende Vorsitzende des KWB
Christina Mersch (DIHK), stellvertretende Vorsitzende des KWB
Jürgen Hollstein (Geschäftsführer)

Eintrag im Vereinsregister:
Registernummer 9503
Amtsgericht Bonn

Redaktion:
Jürgen Hollstein